venerdì, gennaio 18, 2008

Grän, Grän, Grän

Es begann bereits ein Wochenende vor Weihnachten - wir entschlossen uns, die herrlichen Schneeverhältnisse zu nutzen (60cm Neuschnee, wenn ich mich recht erinnere) und hatten ein wunderbares Wochenende. Auf der Piste war noch nichts los, so dass ich endlich mal ein bisschen zügiger fahren konnte (der Babe meinte zwar, ich würde rasen, aber das kann ja nicht sein). Günstigerweise war an dem Wochenende auch noch die Saisoneröffnungsparty im Um und Auf, war wieder mal sehr herrlich.

Dann war aber ja auch mal Weihnachten, und die ganze Familie schlug wieder in Grän auf. Kaddi musste uns natürlich erstmal einen Schreck einjagen, indem sie - wie früher, als sie klein war - erstmal krank wurde und mit 40° Fieber im Bett lag. Bis Heiligabend war sie aber zumindest soweit wieder hergestellt, dass sie mit schicken blauen Puschen mitfeiern konnte, und nach einigen Gläsern Champagner und Punsch sah sie schon wieder fast gesund aus.


Am 25. war ich dann das erste Mal im Um und Auf, um dort Antje und Kirstin zu treffen, die auch wieder in Grän waren. Kurz danach war Kaddi auch wieder einigermaßen gesund, so dass wir in der klassischen Partynasenbesetzung auftreten konnten. Dann ging es eh Schlag auf Schlag, unter anderem das Fackelrennen der blauen Skischule und der Schorletag (aka Leberschutztag). Am 30. kam dann die Nina nach Grän, und zur Feier des Tages haben wir uns erstmal ordentlich abgeschossen bis halb 5 Uhr morgens, sehr schlau, so direkt vor Silvester... Nichtsdestotrotz waren wir dann am nächsten Tag natürlich in alter Frische wieder an der Partynase. Diesmal waren wir "schon" um halb 8 oder so zuhause. Im Gegensatz zu Kaddi und Nina fuhr ich auch nicht mit dem Schneepflug nach Hause, sondern wurde freundlicherweise von Christian, dem Walzenfahrer, heimgefahren - da hatte ich sogar noch Glück, ich wurde nämlich direkt vor der Haustür abgeliefert, während die zwei Pflugfahrer vom Engel aus laufen mussten. Man traf sich dann aber noch zu einem kleinen Snack in der Küche. Am nächsten Tag kam es dann zu einem bisher nie dagewesenen Ereignis: Nina und ich waren an Neujahr abends im Um und Auf! Anfangs waren wir ja noch brav und tranken Johannisbeerschorle, aber Martin überredete und dann doch, es mal mit einem Weiß-Sauer zu probieren. Kaddi war da schon wieder auf dem Weg nach Milano, da sie heimtückischerweise am 2. arbeiten musste.

Am Tag darauf musste ich dann der ewigen Feierei etwas Tribut zollen, es erwischte mich nämlich mit einer Megaerkältung (das hatte auch nichts damit zu tun, dass ich mittags im Um und Auf Karlchen sah), und ich entschloss mich, den Rest des Tages im Bett zu verbringen. Nina fuhr dann auch wieder nach Hause. Am Donnerstag war dann das Fackelrennen von der roten Skischule, zum Glück war ich bis dahin soweit, dass ich wieder atmen und schlucken konnte - eine echte Verbesserung zum Tag davor - und traf mich mit den Mädels. Am Freitag war dann noch ein Fackelrennen von den Blauen, was wir natürlich zum Anlass nahmen, nochmal richtig zu feiern, auch, weil es der letzte Abend von den Mädels war. Nach diesem Feiermarathon war ich dann am Samstag so am Ende (und halb krank), dass ich mich spontan entschied, zu Hause zu bleiben. Muss ja auch mal sein.

Fotos folgen extra, bis gleich


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Now playing: S.T.S. - Gö, du bleibst heut nacht bei mir
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